Skandal zur EM: Neonazi-Hooligans auf Steuerkosten!
BZÖ-Stadtrat und SPÖ-Landesrat Schantl wollen auf Steuerkosten Neonazi-Hooligans nach Kärnten holen.
Am 7. Juni ist, im Rahmen der “EM Public Viewing”-Veranstaltung in St. Andrä, ein großes Konzert der Kroatischen Band “Thompson” im dortigen Stadion geplant. Konkret organisiert dieses Konzert BZÖ-Stadtrat Franz Baumann. Finanziert wird das ganze vom Land Kärnten und bewerben tut es die SPÖ heftig.
Ich sage: Dieses Konzert darf unter keinen Umständen stattfinden!
DIE BAND
“Thompson” ist eine rechtsextreme und neofaschistische Band aus Kroatien, die bereits den Österreichischen Verfassungsschutz auf den Plan gerufen hat. Die Band unterstützt offiziell den Ex-General Ante Gotovina, gegen den vor kurzem vor dem Kriegsverbrechertribunal in Den Haag der Prozess begonnen hat. In den Niederlanden wurden “Thompson”-Konzerte in der Vergangenheit verboten. Marko Perkovic (Der Sänger der Band “Thompson”) schloss sich in den ersten Tagen des Balkankrieges im Sommer 1991 einer nationalistischen Heimwehrbrigade seines Heimatdorfes Cavoglave, an der Grenze zur Herzegowina, an. Die “Thompson” - Maschinenpistole “wurde seine Braut” und nach ihr nahm der deklarierte Nationalist den Künstlernamen an.
“Thompsons” rechtsextreme Songs tragen massive Titel wie “Steinerne Gene”, “Oh mein Volk” oder “Es war einmal in Kroatien”. Fans tragen häufig Symbole und Insignien der kroatischen Ustascha-Faschisten, die im Zweiten Weltkrieg an der Seite Deutschlands verantwortlich waren für das grausame Verfolgen und Ermorden von hunderttausenden Juden, Serben und anderen Minderheiten. Das Simon-Wiesenthal-Zentrum in Jerusalem und jüdische Gemeinden haben bei zugelassenen Konzerten in der Vergangenheit entsetzt reagiert und den kroatischen Präsidenten Mesic mehrmals um ein Verbot der Band gebeten.
EXTRA-BUS FÜR NEONAZIS
Zum Konzert will BZÖ-StR Baumann außerdem, laut Insider Infos, angeblich einen Bus für die kroatischen Neonazi-Hooligan-Fans der Band nach St. Andrä organisieren. Tausende glatzköpfige, faschistische Hooligan-Fans werden außerdem extra anreisen, um ihr Idol zu bewundern. “Thompson” ist eine in Kroatien sehr bekannte und polarisierende Band. Auch die Menschen in St. Andrä haben sicherlich keinen großen Bedarf an diesen Menschen beim Public-Viewing. Auch bei der EM darf kein Platz für Neonazis sein!
Wir Grüne sagen eindeutig “Ja” zu grenzüberschritenden Festen mit KroatInnen während der EM. Aber eine Neofaschistische-Band einzuladen ist mit Sicherheit der falsche Schritt!

1. Januar, 1970 um 01:00
du bist echt lächerlich, informiere dich erstmal über die sachen die du schreibst….das ist echt eine frechheit…. bei seinem konzert in zagreb waren vor ca. einem jahr 60.000 kroaten… schön das 60.000 kroaten (überwiegen eltern, mit kindern und jugendlich mädels und jungs) nazis sind….
das konzert wird stadtfinden und es wird ein voller erfolg…es wir 100%ig ausverkauft sein… (und es wird auch keine ausschreitungen geben, genau wie es bei anderen seiner veranstalungen keine ausschreitungen gab)….wir patrioten und keine nazis….wir glauben an gott, unsere familie und an kroatien…!!!
11. April, 2008 um 10:59
Das ist so eine Frechheit! Aber es schaut nicht danach aus, dass das Konzert abgesagt wird..
Die Medienkritik ist irgendwie vollkommen abgeflaut. Nix mehr liest man darüber.
Urlaub bei Freunden, sag ich da nur ;)
12. April, 2008 um 13:37
So etwas sollt Öffentlich gemacht werden!!!
Das ist eine frechheit, und außerdem unter Umständen (wenn das alles nicht glatt läuft) auch noch eine Bedrohung für die Menschen und extrem für die Kinder.
16. April, 2008 um 13:44
ia vollidioten THOMPSON ihr habt keine ahnung von nix ia redet nua scheiße was ia in da zeitung liest thompson ist kein faschist nua nua ein mann der sein land liebt was ihR da füa scheiße redet das interesiat keinen behalte deine meinung einfach füa dich thompson 4eva ucuc BOG I HRVATI
16. April, 2008 um 17:37
Er ist kein Nazi, aber zum Faschisten ist Thompson nicht weit. Wer Ante Gotovina cool findet.. Jedenfalls sind viele seiner Fans Faschisten und - das hat Gründe.
21. April, 2008 um 21:26
Wenn ich diesen Artikel hier lese, frage ich mich wie viele unfähige Journalisten es gibt, die keinerlei Ahnung von ihrem Handwerk haben.
Vielleicht könnte man diese Tatsache damit erklären, dass die Berufsbezeichnung “Journalist” in Deutschland nicht geschützt ist und sich somit Hinz und Kunz “Journalist” schimpfen darf, erschreckend ist allerdings, dass eine Zeitung wie die “Süddeutsche” solche Stümper für sich schreiben lässt. So viele Fehler, Fehlinformationen und Falschaussagen sind wahrscheinlich nicht einmal in einem Artikel der „Bild“ zu finden. Hinzu kommt eine selten gesehene Einseitigkeit, die selbst im Vergleich zu Putins Journalisten konkurrenzfähig sein dürfte.
Das A und O guter journalistischer Arbeit sollte eine anständige Recherche und Objektivität sein. Hier scheint der Verfasser nicht über wikipedia und der dort angegebenen Links hinausgekommen zu sein, so ist es für ihn auch eine anscheinend unüberbrückbare Herausforderung die Stadt Mostar geographisch richtig einzuordnen. So beginnt er den Artikel schon mit der Behauptung, Mostar liege in Bosnien. Falsch! Der Staat heißt Bosnien und Herzegowina, besteht demnach aus den zwei Teilen Bosnien und der Herzegowina. Mostar ist dabei die größte Stadt in der Herzegowina. Zum Vergleich: So liegt z.B. Karlsruhe in Baden-Württemberg, aber nicht in Württemberg.
Kurz darauf behauptet der Verfasser, Thompson habe gegen die aufständischen Serben gekämpft. Dies ist nur ein Teil der Wahrheit, den anderen verschweigt der Autor. Er vergisst (bewusst?) z.B. zu erwähnen, dass es eben nicht nur die aufständischen Serben waren, die gegen den kroatischen Staat gekämpft haben, sondern dass Slobodan Milosević auch unzählige freiwillige Kämpfer aus Serbien geschickt hat, die von der jugoslawischen Volksarmee unterstützt wurden, und die ein Großserbien schaffen sollten. Mag sein, dass jetzt jemand sagt, wo ist da der Unterschied? Der Unterschied ist der, dass der Verfasser den Krieg auf einen Bürgerkrieg reduziert, was der Krieg in Kroatien nicht war. Es war ein versuchter Eroberungskrieg der Serben.
Dann wird einfach behauptet, Thompson schüre Hass, ohne dies richtig zu begründen. Wo sind die Argumente, die diese Behauptung stützen? Es werden Pseudoargumente geliefert, die völlig unkritisch übernommen werden, nach dem Motto: „Der hat aber gesagt“. So wird angegeben, kroatische Musikkritiker bezeichneten seine Lieder als „nationalistischen Müll“.
Ich allerdings frage mich, wer sind diese Musikkritiker? Antwort: Linksradikale in Kroatien nach deren Meinung als faschistisch ist was rechter ist als der Kommunismus. Dass es auch Kritiker gibt, die seine Lieder als patriotisch bezeichnen, wird nicht erwähnt.
Da werden Aussagen der Bosniaken in Mostar aufgeführt, die sich gegen den „Faschisten“ Thompson stellen, was wieder völlig unreflektiert übernommen wird. Hätte der Verfasser mal etwas genauer recherchiert, hätte er die Glaubwürdigkeit dieser Aussagen in Frage stellen müssen. Es ist schon verwunderlich, dass diese Bosniaken das Konzert verbieten lassen wollten mit der Begründung Toleranz zu fördern, das die gleichen Bosniaken mit dem gleichen Argument, den Bau von Kirchen in BiH verbieten lassen wollen, und dass sie die gleichen Argumente anwenden, wenn es darum geht Moscheen in BiH zu bauen. Mit anderen Worten. Es dient dem Zusammenleben der verschiedenen Volks- und Religionsgruppen, wenn man Konzerte verbietet, wenn man den Bau von Kirchen verbietet, das Aufstellen von Kruzifixen verbietet und gleichzeitig den Bau von Moscheen befürwortet, das Tragen von Kopftüchern monatlich für bosnisch-herzegowinische Verhältnisse ordentlich entlohnt… Ferner melden sich diese Bosniaken auch nicht zu Wort, wenn weiterhin verhindert wird, dass die kroatische Bevölkerung nach Jablanica, einer Stadt in der Nähe von Mostar, zurückkehrt, aus der sie 1993 von der bosnischen Armee vertrieben wurde. Dies lässt ihr Bemühen um Toleranz in einem anderen Licht erscheinen.
Die Aussage „nach einem Thompson Konzert hätten rechtradikale Horden Moscheen geschändet und muslimische Rückkehrer angegriffen“ wird ebenfalls völlig unkritisch übernommen, ohne zu hinterfragen, ob dies wirklich so geschehen ist. Fakt ist, dass es in BiH keinen wirklichen Frieden gibt, dass es Spannungen zwischen den Bevölkerungsgruppen gibt, aber dass die Kroaten die schwarzen Schafe sind und die Bosniaken die armen Opfer, und dass für die Ausschreitungen Thompson verantwortlich sein soll, ist geradezu abenteuerlich.
So wurde z.B. in Ostmostar während der Fußball WM ein australischer Staatsangehöriger von Bosniaken verprügelt, weil er gewagt hatte, sich ein kroatisches Trikot überzuziehen. Ferner gab es auch Angriffe auf Christen in Ostmostar, weil diese es vergessen hatten, ihre Goldketten mit Kreuzanhängern unter dem T-Shirt zu verstecken.
Er erwähnt auch das verbotene Konzert in Sarajewo. Es stimmt schon dass es verboten wurde, neben der offiziellen Begründung, es wurde verboten um Toleranz zu fördern, gibt es noch die inoffizielle: Von den Einnahmen hätte der Ausbau eines katholischen Schulzentrums gefördert werden sollen, was vielen muslimischen Kreisen nicht gefallen hätte. Also eine differenziertere Betrachtensweise würde in keinem Fall schaden.
Um das Hasspotential Thompsons zu beweisen, werden dann auch alte Partisanen herangezogen, die auf einmal der Demokratie verfallen sind und als gute Demokraten gegen Thompson sind. Dass diese alten Partisanen den Verbrecher Tito immer noch verehren, wird vergessen zu erwähnen, und dass ihnen Thompson vor allem ein Dorn im Auge ist, weil er immer gegen Tito war, erfährt der Leser auch nicht.
Dann wird behauptet Thompsons Texte seien „neofaschistisch“. Beleg für diese Behauptung, Fehlanzeige. Ich habe mir das neue Album Thompsons von vorne bis hinten angehört, ich konnte nichts „neofaschistisches“ Keine einzige Textzeile. Er singt von der Liebe, von der Liebe zur Heimat, zu einer Frau, der Liebe zu einem Kind, den aufrechten Weg, den das Kind einschlagen soll, auch wenn das in der heutigen Zeit sehr schwer sei, ein Lied ist seinem Großvater gewidmet, wie der sich liebevoll um ihn gekümmert hat, als er (Marko Perkovic) noch ein kleines Kind war. Bei diesen Themen kann ich beim besten Willen nichts Neofaschistisches finden. In seinen älteren Alben singt er über die Schönheit des Landes, beschwört den Zusammenhalt der Kroaten, singt über soziale Probleme, wie z.B. dass sich viele, die den Krieg aktiv erlebt haben, umbringen, weil sie an PTS leiden. Also wieder nichts „Neofaschistisches“. In seinen Alben aus der Kriegszeit, ist das Lied „cavoglave“ das extremste, aber auch nicht „neofaschistisch“. In diesem Lied geht es darum, dass die Kroaten ihre Heimat vor den angreifenden Serben verteidigen, wörtlich heißt es, die serbischen Soldaten, Freischärler werden nicht kroatisches Land einnehmen, und wenn sie es versuchen, werden sie bestraft werden. Hier muss aber noch mal deutlich gesagt werden: In diesem Lied werden nur die serbischen Soldaten angesprochen, nicht serbische Zivilisten. Ich weiß aber nicht, was verwerflich daran sein sollte, seine Heimat zu verteidigen. Ich weiß nicht woher der Autor die Textpassagen hat, dass er Serben ins Meer werfen möchte. Dieses Lied müsste er mir dann schon von einer Thompson CD abspielen. Vielleicht spielt der Verfasser auf das Lied „Jasenovac i Gradiska stara“ an, was wirklich menschenverachtend ist, aber eben nicht von Thompson ist, sondern von Joško Tomičić, und dieser würde sicherlich wegen dieses Liedes von der Justiz verfolgt werden, wenn er nicht tot wäre. Die Linke versucht dieses Lied aber zu Thompsons Liede zu machen, es sind wohl auch Aufnahmen aufgetaucht, aus der Kriegszeit, wo Thompson dieses Lied singt, aber genauso laut waren die Gerüchte, es sei ein manipuliertes Video, um Thompson aus dem Weg zu räumen, weil er sich mit der linken Regierung, die von 200-2004 in Kroatien an der Macht war, angelegt hatte. Beweisen konnte man ihm aber nichts, und deswegen wurde die Anklage wegen Volksverhetzung auch fallen gelassen. Fakt ist aber, dass das Lied auf keiner CD von Thompson zu finden ist und dass er öffentlich die Verbrechen der Ustascha angeprangert hat, dies war leider nicht auf der ersten Seite der Zeitung zu finden, sondern auf den letzten. Taucht aber jemand auf seinem Konzert mit einem Ustascha Symbol auf, so wird dies auf der Titelseite aufgebauscht. So etwas nennt man auch Manipulation.
Ferner waren im Stadion von Maksimir nicht 40.000, sondern über 60.000 Menschen. Es stimmt schon, dass einige den Hitlergruß gezeigt haben, es stimmt auch, dass einige Ustascha-Symbole dabei hatten. Aber dazu muss man folgendes wissen: 1. Es gibt sicherlich einen kleinen Teil seiner Zuhörer die rechtsradikal sind, aber der Großteil ist einfach nur patriotisch. Und wenn 200 Menschen mit Ustascha Symbolen auftauchen, dann ist das traurig, aber man kann Thompson keinen Vorwurf machen. Wenn beim Bundesligaspiel der Manschaft xy 30.000 Mann „Sieg“ skandieren und 200 Idioten noch ein „Heil“ hinterher rufen, ist die Mannschaft xy nicht faschistisch. 2. Wenn man sich ein wenig in Kroatien auskennt und den Machenschaften der ehemaligen Kommunisten, weiß man, dass Menschen bezahlt werden um in bestimmten Outfit beim Thompson Konzert aufzutauchen um ihm zu schaden.
Der Autor lobt dann noch Stipe Mesić. Was soll man dazu sagen, außer dass Stipe Mesic seine Gesinnung wechselt wie andere Menschen ihre Lebensabschnittsgefährten. Zu Beginn des Krieges vertrat Mesic eine sehr rechte Linie, jetzt ist er ultralinks, dazwischen hat er alles durchprobiert. Was dem Verfasser aber anscheinend entgangen ist: Das Lied „Jasenovac und Gradiška Stara“ wurde in den 90ern von Mesić selbst gesungen, vor eineigen Monaten sind die Aufnahmen aufgetaucht, diese wurden aber von linken Journalisten schnell aus der Welt geschaffen, indem man verschiedene Ausreden gefunden hat, wieso er das zu der Zeit getan hat.
Dann behauptet der Autor noch er dürfte seine nationalistischen Lieder in Frankfurt singen. Wenn er genauer recherchiert hätte, wie z.B. seine Kollegin aus der F.A.Z, die über Thompson im April 2007 einen Artikel veröffentlicht hat, hätte er erfahren, dass es aus Reihen der Sozialdemokraten Bedenken gegen das Frankfurter Konzert gegeben hatte, nachdem aber alle Lieder übersetzt worden waren, sahen sie keinen Grund den verbot des Konzerts zu fordern.
Der Verfasser findet es gerade zu abstoßend, dass Thompson die Verteidigung des kroatischen General Gotovina unterstützt. Es stellt sich die Frage: Warum? Wer war Gotovina? Ein Mann, der seine Heimat verteidigt hat und jetzt in Den Haag sitzt. Dass es einen Gotovina, ohne einen Milošević, einen Šešelj, einen Karadžić, einen Mladić etc nicht gegeben hätte, wird gerne übersehen. Was ist mit den genannten Personen, einer ist tot, das Haager Tribunal hat es nicht geschafft ihn zu verurteilen. Man hat lieber kroatische Journalisten gejagt, die es gewagt hatten, Kritik an der Arbeit des Haager Tribunals zu üben und Zeugen öffentlich zu benennen, z.B. den kroatischen Präsidenten Mesić. Zwei leben noch in Freiheit. Einer wartet auf seinen Prozess, sollte es zu einer Verurteilung kommen, wird die Strafe sicherlich nicht sehr hoch sein. Die drei Hauptangeklagten aus Vukovar haben vor einigen Tagen auch nur für 264 ermordete Gefangene aus dem Krankenhaus in Vukovar insgesamt 25 Jahre bekommen (20 Jahre, 5 Jahre und Freispruch). Das macht pro Menschenleben ca. einen Monat, von der völlig zerstörten Stadt Vukovar ganz zu schweigen.
Und gerade das sind Gründe, die die Menschen in Kroatien in Massen zu Thompsons Konzerten treiben. Sie fühlen sich mal wieder von Europa verraten, wie schon 1991 als Kroatien brannte und blutete und der Westen mit Milošević verhandelte. Heute wird das noch manifestiert indem man versucht die Schuld zwischen Opfer und Aggressor auszugleichen. Die Menschen in Kroatien haben den Glauben an Gerechtigkeit verloren, den Glauben an Europa, besonders nach dem beschämenden Urteil für die Verbrecher aus Vukovar.
Thompsons Lieder sind da wie Balsam auf ihrer Seele, bei ihm existieren noch bestimmte Werte, wie Liebe, Gerechtigkeit, und der Bezug zu Gott ist auch in vielen Liedern zu spüren. Und die überwiegend katholisch en glauben gerne, dass es wenigstens einen gibt, der dich liebt und versteht, wenn du von allen anderen verlassen wirst. Vielleicht sind sie angesichts des Haager Tribunals auch nur gezwungen dies zu glauben.
Mit anderen Worten, wer Thompson in der Versenkung verschwinden lassen möchte, sollte sich darum kümmern, zwischen Aggressor und Opfer zu unterscheiden und den Aggressor bestrafen. Solange dies nicht geschieht, wird Thompson der erfolgreichste Sänger bleiben. Auch wenn er musikalisch nicht „top“ ist.
22. April, 2008 um 16:00
sehr geehrter herr schmid,
ich gebe ihnen nur einen tipp… in zukunft informieren sie sich bitte gründlicher über sachen über die sie schreiben….das ist einfach nur traurig….und ich persönlich und alle anderen kroaten fühlen uns damit angegriffen….weil wir als thompson hören somit auch als nazis beschimpft werden…
1. thompson ist keine band, thompson ist ein sänger… das ist schon mal die erste katastrophale fehl information
2. “Thompson” ist eine rechtsextreme und neofaschistische Band aus Kroatien, die bereits den Österreichischen Verfassungsschutz auf den Plan gerufen hat.”
Wie kommen Sie auf so einen Schwachsinn???
Bringen Sie doch mal bitte Argumente oder ähnliches, womit Sie Ihre (Falsch-) Ausage bestätigen…rechtsextrem? neofaschistsisch?
Schön das dieser deiner Meinung nach rechtsextreme und neofaschiste Sänger über Gott, die Liebe, über seinen Opa den er über alles geliebt hat usw. singt…
Lass dir einfach mal seine Lieder von einem Kroaten aus Kärtnen übersetzten und dann überleg nochmal was du gesagt bzw. geschrieben hast…
3. “Die Band unterstützt offiziell den Ex-General Ante Gotovina, gegen den vor kurzem vor dem Kriegsverbrechertribunal in Den Haag der Prozess begonnen hat.”
Das stimmt, aber fast alle Kroaten stehen hinter Ihrem General Gotovina…sollten wir Kroaten etwa zugucken wie uns die Serben schlachten???
Wenn es einen Milosevic, Mladic usw. nicht gegeben hätte, dann hätte es auch keinen Gotovina gegeben…
er hat unser Land verteidigt und dafür sind wir Ihm dankbar….
4.Marko Perkovic (Der Sänger der Band “Thompson”) schloss sich in den ersten Tagen des Balkankrieges im Sommer 1991 einer nationalistischen Heimwehrbrigade seines Heimatdorfes Cavoglave, an der Grenze zur Herzegowina, an.
“nationalistisch”….???
er hat sein dorf verteidigt, weil serben das dorf einnehmen wollten…aber ist ja auch egal…hautpsache du hast mal wieder schwachsinn geschrieben
5. “”Thompsons” rechtsextreme Songs tragen massive Titel wie “Steinerne Gene”, “Oh mein Volk” oder “Es war einmal in Kroatien”.
ja sehr rechtsextreme songs…lächerlich
wie gesagt, lass sie dir einfach mal übersetzen
6.”Fans tragen häufig Symbole und Insignien der kroatischen Ustascha-Faschisten, die im Zweiten Weltkrieg an der Seite Deutschlands verantwortlich waren für das grausame Verfolgen und Ermorden von hunderttausenden Juden, Serben und anderen Minderheiten.”
Es gibt immer ein paar Idioten auf seinen konzerten, aber das sind maximal 1% …. man kann ja schließlich nicht z.b. die fans von rapid wien verurteilen nur weil 50 fans den hitler gruß gemacht haben… es gibt immer ein paar idioten aber deswegen darf man nicht eine ganze nation verurteilen….
das konzert wird bestimmt stadtfinden und ihr werdet sehen, dass es keine probleme geben wird… es wird zwar sicherlich ausverkauft sein aber wir werden friedlich feiern und uns auf die em freuen….
und zu der aussage, die kinder müssen geschütz werden wegen den neo nazis…. ich glaube zu diesem witz des tages muss ich wohl nichts mehr hinzufügen….
es kommt mir gerade so vor, als würden ihr denken das 10 000 kroaten in sprenger stiefeln und glatze nach st. andrä kommen…. hahaha
ihr österreicher seit ein echt phantasie-volles volk…
nur in zukunft erst informieren und dann schreiben
19. Mai, 2009 um 19:49
Hättest du so einen krieg erlebt würdest du für dein Heimatland deine seele opfern.
Und wenn wir dann nazis sind ist es die österreichische bevökerung auch.
jeden tag erlebe ich diskriminierung und weiteres was darauf hinweist das alle nazis bzw. nationalisten sind.
ich bin erst 13 doch ich würde mich sofort zum kämpfen begeben wie es mir mein vater gelernt hat.
und wenn sie uns so beschimpfen herr schmid werden sie probleme bekommen politisch wie gerichtlich.