Scharfe Munition statt Paintball?

FPÖ-Obmann Strache hat vor ein paar Tagen gefordert, dass man in Zukunft leicht an Schusswaffen kommen soll “um sich zu verteidigen”. Er will z.B. dass Grundwehrdiener ihre Waffe nach Hause nehmen dürfen. Hintergedanke von Straches Waffengeiler-Truppe ist wahrscheinlich, dass so radikale Neonazi- und Wehrsport-Gruppen im FPÖ Umfeld leichter an Waffen kommen können. Österreich ist in Bezug auf Schusswaffen ein relativ sicheres Land, da eigentlich nur Jäger, sehr unbescholtene Leute und PolizistInnen Waffen haben. Es kommt bei uns kaum vor, dass es Übergriffe mit Schusswaffen gibt. Würdet Ihr eigreifen bzw. Euch sicherer fühlen, wenn ihr wüsstet, dass der Typ der da gerade jemanden Verprügelt, oder seine Frau schlägt ev. eine Waffe dabei hat? Ich sage: Strache ist ein krankes Hirn. Mehr Waffen = Mehr Sicherheit? Auf sowas kann nur Strache kommen! Ich sage das Waffengesetz passt so wie es ist und auch die regelmäßige Kontrolle der Waffenscheinbesitzer ist gut.

3 Responses to “Scharfe Munition statt Paintball?”

  1. Oliver schreibt:

    Hallo Julian,

    ich habe mir dazu eine Studie der MedUni Wien angesehen. Kurzes Resümee des Strache Vorschlags: Schwachsinn zum Quadrat.

    Hier mein Beitrag dazu: http://is.gd/iOVV

  2. xerxes schreibt:

    Mehr Waffen zu fordern ist sicherlich das dümmste und elendigste was dieser Wahlkampf bisher zu bieten hatte, aber er ist ja noch nicht vorbei…

  3. sarah schreibt:

    ja, das waffengesetz, das von strache gefordert wird is einfach dumm .. man sieht ja, wie “gut” es in (z.b.) amerika funktioniert …

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