FPÖ: Die Partei der Reichen
Die Stimmen von den kleinen Leuten bekommen, aber Politik nur für die Bonzen und Wohlhabenden machen - Das ist der alte Trick der FPÖ. Sei es von 2000-2006 in der Bundesregierung oder jetzt in der Opposition.
Die “Freiheitliche Wirtschaft” präsentierte ihre neue FPÖ-Resolution für eine “Notgesetzgebung”. In dem Papier fordern die Freiheitlichen, dass der Kündigungsschutz bei Kurzarbeit gelockert wird, dass die Kollektivverträge außer Kraft gesetzt werden sollen (!) und die Arbeitszeit bis zu möglichen 60 Wochenstunden für alle ausgedehnt werden soll. Die Freiheitlichen wollen, dass die Rechte der ArbeitnehmerInnen “weg von den Sozialpartnern und der Politik” alleine von den Unternehmern entschieden werden können. Auch ist die FPÖ für das “Bankgeheimnis”, welches im Grunde nur superreiche Steuerhinterzieher, Drogen- und Menschenhandelskartelle schützt. Kleine SparerInnen betrifft das nicht. Leute das ist die Politik der FPÖ!

31. März, 2009 um 18:24
Arg arg.. glaubst du durchschauen das die FPÖ-Wähler? Das ist ja das gegenteil von dem wie die immer tun…
31. März, 2009 um 18:29
@ Rudiratefux
Nein, bin überzeugt davon, dass das die FPÖ-Wähler nicht raffen werden. Wieso? FPÖ-Wähler sind großteils jung, männlich und ungebildet (lt. Wähleranalyse der letzten NRW08). Also gehe ich davon aus, dass die FPÖ-Wähler einfach die hohlen Phrasen eines Strache & Co nachplappern und ihm das alles abkaufen.
Dafür haben Sie nun die nächste große Gefahr des “Heimatlandes Österreich” entdeckt. Den Verlust der deutschen Sprache. http://is.gd/pRfS
Solche PolitikerInnen kann ich einfach nicht ab. Echt nicht…
23. Mai, 2009 um 15:59
Was ist denn das für eine schlechte Fotomotage?
Das ist eindeutig gefälscht: Das richtige Plakat: “Jetzt geht’s um unsere Rechte”…
wollte ich nur klarstellen