FPÖ: Die Partei der Reichen

fpoe_plakat3 Die Stimmen von den kleinen Leuten bekommen, aber Politik nur für die Bonzen und Wohlhabenden machen - Das ist der alte Trick der FPÖ. Sei es von 2000-2006 in der Bundesregierung oder jetzt in der Opposition.

Die “Freiheitliche Wirtschaft” präsentierte ihre neue FPÖ-Resolution für eine “Notgesetzgebung”. In dem Papier fordern die Freiheitlichen, dass der Kündigungsschutz bei Kurzarbeit gelockert wird, dass die Kollektivverträge außer Kraft gesetzt werden sollen (!) und die Arbeitszeit bis zu möglichen 60 Wochenstunden für alle ausgedehnt werden soll. Die Freiheitlichen wollen, dass die Rechte der ArbeitnehmerInnen “weg von den Sozialpartnern und der Politik” alleine von den Unternehmern entschieden werden können. Auch ist die FPÖ für das “Bankgeheimnis”, welches im Grunde nur superreiche Steuerhinterzieher, Drogen- und Menschenhandelskartelle schützt. Kleine SparerInnen betrifft das nicht. Leute das ist die Politik der FPÖ!

4 Responses to “FPÖ: Die Partei der Reichen”

  1. Rudiratefux schreibt:

    Arg arg.. glaubst du durchschauen das die FPÖ-Wähler? Das ist ja das gegenteil von dem wie die immer tun…

  2. Oliver schreibt:

    @ Rudiratefux

    Nein, bin überzeugt davon, dass das die FPÖ-Wähler nicht raffen werden. Wieso? FPÖ-Wähler sind großteils jung, männlich und ungebildet (lt. Wähleranalyse der letzten NRW08). Also gehe ich davon aus, dass die FPÖ-Wähler einfach die hohlen Phrasen eines Strache & Co nachplappern und ihm das alles abkaufen.

    Dafür haben Sie nun die nächste große Gefahr des “Heimatlandes Österreich” entdeckt. Den Verlust der deutschen Sprache. http://is.gd/pRfS

    Solche PolitikerInnen kann ich einfach nicht ab. Echt nicht…

  3. Thomas Schweinberger schreibt:

    Grüß dich Julian.
    Hab mit bisschen Zufall jetzt auf deine Seite gefunden und mich ein wenig durchgeklickt.

    Ganz genau, so wie du das beschrieben hast, ist es nämlich mit den rechten Parteien (BZÖ+FPÖ). Sie tun so, als ob sie Politik für den “kleinen Mann” (Frauen werden selten erwähnt) machen. In der Realität sieht die Sache allerdings anders aus: Wirtschaft stärken - auf Kosten der Arbeitnehmenden! Diese sollen auf ihre Rechte verzichten und eine längst verjährte, konservativ-wirtschaftsliberale Politik wieder ins Leben rufen.

    Nur das erklär mal einem jungen, wenig gebildeten Burschen aus der Vorstadt oder vom Land, der sich seine Bildung aus Gratiszeitungen (Heute, Österreich) und von ATV und KroneHit aneignet.

    Diese Jugendlichen lassen sich vom Thema Zuwanderung so sehr beeinflussen, dass für sie sonst alles andere ins Hintertreffen gerät.

    Die FPÖ war immer eine bürgerliche Partei und die wird sie auch bleiben. Auch wenn sie heutzutage viel eher im Teich der SPÖ-WählerInnen fischt.

  4. Hans schreibt:

    Was ist denn das für eine schlechte Fotomotage?
    Das ist eindeutig gefälscht: Das richtige Plakat: “Jetzt geht’s um unsere Rechte”…
    wollte ich nur klarstellen

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